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Trace of Us: Wenn Frauen über Grenzen hinwegblicken und eine neue Landkarte Europas zeichnen

Die Ausstellung Trace of Us verbindet mehr als dreißig tschechische und deutsche Fotografinnen in einem eleganten visuellen Dialog über weibliche Identität, Erinnerung und den Wandel Europas nach 1989. Im industriellen Chemnitz entsteht ein Raum, der Grenzen überwindet, sensible Themen anspricht und persönliche Geschichten über Generationen und Kulturen hinweg miteinander verbindet.
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Boutique-Charme und Großstadtdschungel im Zentrum von Prag

Dieses versteckte Juwel nur wenige Schritte vom Wenzelsplatz entfernt bietet mehr als nur stilvolle Unterkünfte. Das Falkensteiner Hotel Prague verbindet Boutique-Charme mit urbaner Raffinesse und öffnet in seiner The Monkey Bar die Türen zum ersten Großstadtdschungel in Prag – voller Aromen, Düfte, Musik und Überraschungen.
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Jan Zrzavý kehrt nach vielen Jahren nach Telč zurück

„Kein Künstler, der versucht, die Realität der Dinge, ihre Wirklichkeit und ihr Wesen darzustellen, kann mehr malen als seine Vorstellung von ihnen, seinen Traum von der Wirklichkeit“, sagte der Künstler Jan Zrzavý. Nach 18 Jahren ist sein Werk in die Schlossgalerie in Telč zurückgekehrt.
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Colours of Ostrava 2025: Zwischen Stahl und Himmel

Willkommen im Kulturlabor Europas – wo die Zukunft der Musik, des Denkens und des interkulturellen Dialogs in der Kulisse ehemaliger Hochöfen erforscht wird. Das Colours of Ostrava Festival ist ein viertägiges Zusammentreffen von Weltstars, unabhängigen Entdeckungen und inspirierenden zeitgenössischen Stimmen in einem noch nie dagewesenen Rahmen.
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Zuzana Čaputová: Wenn eine Mutter Staatsoberhaupt ist

„Sich nicht selbst verlieren.“ Das klingt wie ein Klischee, nicht wahr? Vor allem in der Politik. Umso interessanter ist es, wenn das jemand ernst meint. So wie die einzige Frau, die in Mitteleuropa jemals Präsidentin war. Trotz ihrer erfolgreichen fünf Jahre als Staatsoberhaupt kandidierte sie kein zweites Mal.
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Die Herrin des Rings Sláva Daubnerová 

Sie ist nicht zu übersehen. Und ihr Vorname Sláva (Ruhm) klingt stolz. Die slowakische Regisseurin Sláva Daubnerová hat „den Mut, ins Wasser zu springen, ohne zu wissen, wie tief es ist.“ Sie scheut sich nicht, in der Einsamkeit zu leben, tief versunken in ihre Arbeit – um sich ganz Dem Ring des Nibelungen von Richard Wagner widmen zu können.