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Ota Janeček im Arthouse Hejtmánek

Den Kindern, die in der damaligen Tschechoslowakei mit Beginn von 1976 die Grundschule besuchten, sind seine Bilder gut vertraut: Denn Ota Janeček (1919–1996) hat das legendäre Lesebuch illustriert, das den tschechischen Erstklässlern beinahe zwanzig Jahre lang beim Lesenlernen half.
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Prager Debüt von Stefan Veselka: Janáček ist wahrhaftig

Der Generalmusikdirektor des Theaters Regensburg, Stefan Veselka, ein weltweit anerkannter norwegisch-tschechischer Künstler, begeisterte mit Janáčeks Jenůfa (im Original Její pastorkyňa) die Besucher des Prager Frühlings 2025. Meine Neugier war bereits beim Durchblättern des Festspielprogramms geweckt worden und ließ mich während des gesamten Gesprächs nicht los.
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Tomáš Stařecký: Glocken und Glöckner 

Ab und zu fliegt er nach oben, wobei ihn das Seil fast bis zum Herzen der Glocke zieht. Es ist, als würde er die Schwerkraft überwinden. Schalldämpfer auf den Ohren, Handschuhe an den Händen. Ja, der Glöckner der St.-Veits-Kathedrale auf der Prager Burg hat es in der Tat nicht einfach…
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Corinne Winters: Rusalka aus Maryland

Wegen der Liebe zur tschechischen Musik begann sie, Tschechisch zu lernen. „Janáček und Dvořák haben mir so viel gegeben, dass das Erlernen ihrer Muttersprache das Mindeste ist, was ich für sie tun kann. Ich bin ein Glückspilz, dass ich sie in der Welt interpretieren kann“, sagt die amerikanische Sopranistin Corinne Winters, die im Herbst in Prag aufgetreten ist.