Damit uns aus dem Grünen Deal kein neuer “Eisserner Vorhang” erwächst

Was die Herangehensweise der politischen Elite, Persönlichkeiten und Medien an den sogenannten Grünen Deal angeht, hatte es in den letzten Monaten den Anschein, als seien Deutschland und sein östlicher Nachbar nicht durch eine Mauer, sondern direkt durch einen Ozean getrennt.

🇨🇿 Tento článek si můžete přečíst i v češtině: Aby nám z green dealu nevyrostla nová železná opona

Während deutsche Institutionen dieses größte europäische Projekt des Jahrzehnts – hier mit mehr, dort mit weniger Enthusiasmus – aber immerhin mehrheitlich unterstützen, ist in Tschechien genau das Gegenteil der Fall. Was ist die Ursache für diese Spaltung ansonsten ähnlicher Nachbarn?

Mit dieser Frage wird sich der folgende Text beschäftigen. Er wird manchmal etwas persönlich sein. Der Autor (Jahrgang 1971) gehört der Generation an, die dem Grünen Deal-Projekt in Tschechien vielleicht am skeptischsten gegenübersteht, was oft zu heftigen persönlichen Auseinandersetzungen führt. In den sozialen Netzwerken tobte in den letzten zwei, drei Jahren Krieg. Viele Freunde haben lebenslange Freundschaften abgebrochen. Es fehlte an sachlichen diskussionen. Auch in Deutschland entfachten Streitigkeiten, die sich mit den tschechischen aber keinesfalls vergleichen ließen.

Am Anfang war das Wort

Und dieses Wort war ein persönlicher Name. Er lautete “Greta”. Tschechen nennen ihre Kinder normalerweise nicht so, aber sie kennen den Namen gut, so ist zum Beispiel die Schauspiellegende Greta Garbo im allgemeinen Bewusstsein verankert. Wenn ein Tscheche ihren Namen ausspricht, ertönt aus seinem Mund etwas sehr Ähnliches wie in Deutschland: ein kurzes und emotional neutrales G-r-e-t-a. Nicht so im Fall der schwedischen Schülerin Greta Thunberg. Hier hören Sie eine ganz andere Kadenz. Es klingt wie “G-r-r-é-é-é-t-a”. Darin steckt eine emotionale Ladung, meist eine negative, die oft eine entwürdigende Funktion hat.

Ein kurzer persönlicher Einschub – das zerreißt mir die Ohren. Mein Name ist Heger, und wenn man mich als Kind verbal an den Ohren ziehen wollte, sprach man meinen Nachnamen im Stil von héégrr (mit gedehntem „e“) aus. Das sollte so etwas wie “Lümmel” oder “Halunke” evozieren. Die enge Nachbarschaft von “g” und “r” verheißt im Tschechischen nichts Gutes. Aber genug der Linguistik. Kurz gesagt, meine Zeitgenossen schrieben Greta Thunberg kollektiv eine psychische Erkrankung zu. Meistens sprachen sie von ihr als “hysterischer Autistin”. Nicht alle – aber meine bis dahin überwiegend liberale soziale Blase spaltete sich plötzlich wegen der jungen Schwedin und galvanisierte.

Das betraf auch die tschechische Elite. Alle Welt warnte vor Greta, darunter Jan Konvalinka, Prorektor der Karlsuniversität, oder der berühmte Soziologe Václav Bělohradský. Die Mainstream-Medien nahmen sie nicht ernst, die herrschende politische Elite verurteilte sie mit Ach und Krach, nicht einmal die Opposition nahm den enormen Aufschwung des Umweltdenkens in Kauf, das von ihr mit ins Rollen gebracht wurde und das durch mehrere darauffolgende Schritte und katalytische Ereignisse (Covid) zum Grünen Deal führte. Und diese ursprüngliche Abneigung gegen ein außergewöhnliches Mädchen verwandelte sich allmählich in eine überwiegend negative Haltung der tschechischen Elite gegenüber dem Grünen Deal. Zumindest bei den traditionellen Wählern der rechten Parteien meiner Generation.

Das Phänomen “Tschechische Landschaft”

Dabei ist es absurd. Die Haltung der Mehrheit aller Menschen in Tschechien, was die Begriffe „Natur“ oder „Umwelt“ anbelangt, ist positiv. Sowohl Tschechen als auch Deutsche halten den Klimawandel heute für ein ernstes Problem. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Sichtweise, wie sehr sie davon persönlich betroffen sind, und in ihrer Entschlossenheit, was sie dagegen zu tun bereit sind. Was sie in ihrem derzeitigen Lebensstil ändern sollten. Auf was man persönlich verzichten sollte.

Heute leben nur noch etwa fünf Prozent „Klimaleugner“ in Tschechien (vor einigen Jahren waren es noch zig Prozent), ihre Reihen haben sich vor allem in den letzten Jahren stark gelichtet. Doch ein Großteil der Menschen in Tschechien weist gern darauf hin, dass Tschechien ein kleines Land sei, nur promillemäßig zum weltweiten CO2-Ausstoß beitrage und dies eigentlich ein Problem der USA oder Chinas sei. Was eine absurde Argumentation ist. Während Deutschland und mit ihm die meisten EU-Länder in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts die Emissionen gewaltig reduzierten (wobei Deutschland aufgrund seiner Energiewende relativ betrachtet am langsamsten war) und Kohlekraftwerke schlossen, erhöhten die Tschechen die Emissionen so rasch, dass sie, bezogen auf die Emissionsmenge der EU-Bevölkerung vom vierten auf den dritten Platz geklettert sind. Der durchschnittliche Tscheche emittiert deutlich mehr CO2 als der durchschnittliche Chinese.

Während der Deutsche bereit ist, global zu denken, denkt der durchschnittliche Tscheche lokal. Sein heiliger Gral ist die “Tschechische Landschaft”. Fast jede Altersgruppe und jede soziale Gruppe hat eine stark sentimentale Beziehung zu ihr. Die “Tschechische Landschaft” ist so etwas wie ein nationaler Schatz. Sie wird von Dichtern verherrlicht, von Wochenendhausbesitzern vergöttert und auch im Ausland geschätzt (sie wurde sogar von Adolf Hitler bewundert). Die Tschechen sind weltweit führend im Wandern. Den Klimawandel sehen sie natürlich als Unannehmlichkeit – aber vor allem, weil er die “tschechische Landschaft” bedroht, z.B. durch den Borkenkäfer und Dürre. Und unsere Landschaft lassen wir uns nicht “verunstalten”. Gegen den Klimawandel muss angegangen werden, aber woanders. Lasst uns Bäume pflanzen, Wasser sparen, aber bitte keine Windräder und Solarparks – die “verunstalten” die Landschaft. Zumindest das kann man am häufigsten in den sozialen Netzwerken lesen.

Aber warum ist Tschechien so ein “Hobbit”? Warum sind Deutsche und andere Westeuropäer durch das schmelzende Eis in der Arktis, die Brände in Australien und Bilder von Kratern nach explodierendem Methan in Sibirien so in Schrecken geraten, während der Tscheche häufig nur mit den Achseln zuckt? Das liegt sicherlich nicht am Unterschied im Naturell beider Nationen. Auch nicht daran, dass die Deutschen etwas mehr gereist sind – was in letzter Zeit möglicherweise schon nicht mehr gilt. Gründe dafür gibt es viele. Wir werden versuchen, sie nach und nach zu nennen.

1. Die Geschichte

Deutschland ist das Land, das den „Grünen Punkt“ erfunden hat, ein Label für umweltfreundliche Produkte auf Verpackungen, und ihn 1990 als erstes Land der Welt eingeführt hat. Schon damals waren die Grünen, ursprünglich Anti-Atom- und Anti-System-Aktivisten, eine etablierte Partei. Ihre ökologische Rhetorik war bei den jungen Wählern so beliebt, dass sie sukzessive von den traditionellen Parteien – SPD, CDU, FDP – übernommen wurde. Es gibt heute in Deutschland keine relevante politische Kraft, die den Grünen Deal in Frage stellen würde. Als das Phänomen “Greta” ausbrach, reagierte die überwiegende Mehrheit der Politiker positiv darauf.

In Tschechien haben wir auch eine Geschichte der Umweltbewegungen. Einige wurden vom kommunistischen Regime (Brontosaurus) geduldet, andere waren stark gegen das Regime gerichtet.

Massive Umweltproteste gegen den katastrophalen Luftzustand in Nordböhmen Ende der 1980er Jahre beschleunigten den Sturz der Kommunisten. Aber dann schien die Zeit stehen zu bleiben. Die Regierung wurde von der ODS übernommen, für die Ökologie ganz am Ende der Prioritätenliste stand. Ihr Vorsitzender Vaclav Klaus bezeichnete die Grünen als radikale Wahnsinnige, prägte den Begriff “Ökologismus” (Gott weiß, was das eigentlich bedeutet). Es hatte den Anschein, als ob alle ökologischen Probleme in der Tschechischen Republik durch die Produktionsdrosselung der sozialistischen Schwerindustrie gelöst würden – und wodurch sich der Zustand der Umwelt tatsächlich besserte. Aber ohne jegliche politische Unterstützung. Der “Klaus-Fluch” hat unglaublich lange überlebt – seine ODS-Partei hat erst seit kurzem begonnen, ihn abzuwenden.

2. Die Medien

Anfangs ahmte der Großteil von ihnen die Rhetorik der Regierungsparteien nach. Im goldenen Zeitalter der Tages- und Wochenzeitungen (also von den 1990er Jahren bis zur Finanzkrise) brachten Zeitschriften eine Reihe von wissenschaftlichen Beilagen heraus, die sich aber nur sporadisch mit Ökologie befassten, vor dem Klimawandel schienen sie ihr gegenüber sogar Abscheu zu haben. Ich erinnere mich noch lebhaft an den Schock, den ich bei einigen Kollegen des Tagesblatts MF Dnes auslöste, indem ich 2006 den Film “Eine unbequeme Wahrheit” von US-Vizepräsident Al Gore ernst nahm und eine positive Kritik darüber schrieb. Auch bei den Kollegen aus der Auslandsabteilung überwogen Klimaskeptiker, die sich im schwedischen Autor Björn Lomborg wiederfanden. Es mag kein Zufall sein, dass dieser Liebling von Klaus, aber ansonsten im Grunde ein Scharlatan mit überwiegend eigennütziger Motivation, in Prag lebt.

Die deutschen Mainstream-Medien beschäftigen eine Reihe von Natur-, Soziologie- oder Wirtschaftswissenschaftlern, die sich seit mindestens zwei Jahrzehnten intensiv mit dem Klimawandel beschäftigen. Wenn tschechische Zeitschriften überhaupt solche Popularisatoren hatten, feuerten sie diese nach der Finanzkrise und übergaben ihre Agenda an heimische Redaktionen, wo sie in der Regel auf eine halsbrecherische Art von einem nicht sehr versierten Redakteur bearbeitet wird, weil sie auf seinem Schreibtisch gelandet ist. Normalerweise mit NullHintergrund und das Ergebnis sieht dementsprechend aus. Entweder beschreibt er den Klimawandel emotional als Katastrophenfilm, häufiger jedoch bringt er die ganze Sache mit irgendeinem technokratischen Text, der für die Öffentlichkeit unverständlich ist, hinter sich.

3. Persönlichkeiten

Auch in der Tschechischen Republik haben wir eine Reihe von gelehrten Wissenschaftlern, die sich dem Thema Zeit und Energie widmen, dies jedoch für wissenschaftliche  Fachzeitschriften tun und selten vor der Öffentlichkeit sprechen. Es fehlt eine allgemein bekannte Persönlichkeit, die über rhetorisches Talent verfügen sollte und in der Lage sein müsste, einen größeren Teil der Bevölkerung anzusprechen. (Unglücklicherweise hat sich dieser Rolle Václav Klaus Anfang des Jahrtausends mit seinem Buch “Blauer, keinesfalls grüner Planet” angenommen und damit den erwähnten “Klaus-Fluch” um einige Jahre verlängert).

Es gibt nur wenige allgemein bekannte und gelehrte Wissenschaftler, deren Vorlesungen von einem breiten Publikum besucht werden. Einer von ihnen ist Václav Cílek, der die Schlussfolgerungen des IPCC-Klimapanels voll respektiert und auf interessante Weise in einen Kontext einordnen kann. Ein anderer ist zum Beispiel der Biologe Jan Pokorný, der auf suggestive Weise – Sie vermuten richtig – Klimaskepsis verbreitet. Pokorný behauptet, dass Emissionen nur zu 20 Prozent an der Erwärmung beteiligt sind, dass wir uns im Rahmen der holozänen Variabilität bewegen, dass die Menschen von Fridays for Future einer Art kollektiver Hypnose erlegen sind, dass sie fehlgehen und gefährlich sind, dass unsere Zivilisation mit fossilen Brennstoffen steht und fällt, dass wir eigentlich “nichts wissen, und nicht einmal wissen, was wir alles nicht wissen” – das ist seine Hauptbotschaft. Und die Menschen schenken ihm Gehör.

4. Politische Eliten

Wenn der deutsche Wähler, für den das Klima Thema Nr. 1 der jüngsten Wahlen war, bei denen CDU, SPD, Grüne und FDP eigentlich nur darüber stritten, ob sich der Grüne Deal besser durch massive Investitionen, Steuererhöhungen oder Unterstützung für Forschung und Entwicklung verwirklichen lässt, den tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš (bzw. seine rechte Hand Karel Havlíček) vor den Oktoberwahlen in Tschechien hören würde, fiele er wohl in Ohnmacht.

Der Vertreter der Regierung, die nicht einmal das Pariser Abkommen eingehalten hat, sprach folgende Worte zu seinen Wählern: „Europa redet immer noch über den Grünen Deal. Einige Wahnsinnige sagen, wir sollten keine Kinder haben, weil Kinder Emissionen sind. Eine Katastrophe, das wollen wir wirklich nicht. Einen Grünen Deal, wie Herr Timmermans vorschlägt, dieser Wahnsinn, dass wir keine Autos mit Verbrennungsmotoren haben werden, das zerstört unsere Industrie. Das wurde nicht von Automobilkonzernen erdacht, sondern von den grünen Fanatikern im Europaparlament. Wir werden gegen diesen absurden Unsinn kämpfen müssen.” Dabei hat Andrej Babiš den Grünen Deal im Namen der Tschechischen Republik unterzeichnet.

Sobald der deutsche Wähler aus dem Koma erwachen würde, könnten wir ihn erneut mit Zitaten des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman versorgen. Umweltverbände bezeichnet er als „kriminelle Organisationen“, und seinen Worten nach freue er sich darauf, eines Tages “auf deren Grabstein klopfen zu können”. Über seine Beziehung zu Tieren sagte er den heute schon legendären Satz: „Der einzige Zweck eines Schweins ist doch seit eh und je Schweinefleisch.“

Unter den relevanten tschechischen politischen Parteien gibt es eine einzige, die den Grünen Deal als Chance sieht, kein Montagewerk mehr zu sein und zum Hirnschädel Europas zu werden, die glaubt, dass der Grüne Deal neue Arbeitsmöglichkeiten schafft und sich nicht kategorisch gegen die Elektroautos stellt. Es geht um die Koalition der Piraten und der Stan. Aber auch „Pirstan“ würde im Vergleich zu den deutschen Parteien nicht als besonders “umweltfreundliche” Bewegung abschneiden, obwohl sie andere tschechische Parteien, darunter auch potentielle Koalitionspartner, als „Ökosozialisten“ bezeichnen. Das Programm der Pirstan erinnert eher an das Programm der FDP als beispielsweise das Programm der Grünen, das in der tschechischen Öffentlichkeit für wirr gehalten wird.

Alles ist anders

„Alles ist anders, nicht wahr?“ sagte John Lennon einmal zum Spaß. Und so ist es auch in unserem Fall. Also anders. Das Absurdeste an der ganzen Situation in Tschechien ist, dass der Grüne Deal tatsächlich eine relativ hohe Zustimmung hat. Dass dies allem widerspricht, was wir hier bisher geschrieben haben?

Ja. Aber das liegt daran, dass wir über Politiker, über Medien, über die Popularisatoren der Wissenschaft gesprochen haben – und da haben wir noch nicht einmal die desinformativen Websites erwähnt, die täglich und meist recht vulgär auf Brüssel und seine Politiker abzielen. Allerdings haben wir uns nicht der wichtigste Instanz gewidmet – der tschechischen Öffentlichkeit selbst.

Und die denkt überraschenderweise ganz anders, als alle Schlaumeier. Laut einer weitgreifenden Umfrage zum tschechischen Klima 2021 der Masaryk-Universität in Brno bezeichnen sich 70 Prozent der Befragten als „Naturschützer“ und 48 Prozent als „Ökologen“.

Vier Fünftel der Menschen interessieren sich intensiv für den Klimawandel. In einer früheren Umfrage derselben Universität fiel ein anderer Mythos – nämlich dass die Tschechen erneuerbare Ressourcen nicht unterstützen. Tatsächlich ist fast die Hälfte der Menschen für sie, während nur ein Drittel Kernressourcen und ein Zehntel fossile Ressourcen befürwortet.

Das ist etwas weniger als in Deutschland, aber trotzdem vergleichbar. Uff – sagen Sie sich – wir können aufatmen; die nahen Nachbarn Tschechen und Deutsche sind sich doch ähnlich. Tschechien ist kein Hobbit, kein Freilichtmuseum Europas. Nur gewisse Gruppen von Mächtigen verstehen sich nicht mit den Bürgern, vor denen sie sich als Eliten geben. In gewisser Weise ist es genau so. Die Hälfte der Tschechen ist mit dem Lebensstil der heutigen Gesellschaft unzufrieden. Glücklicherweise ist das traditionell grünere Deutschland ein gutes Beispiel für seinen kleineren Nachbarn.

Ein Beispiel auf dem Weg zu einer größeren Erkenntnis, dass es so mit unserer Welt wirklich nicht weiter geht. Und vielleicht geht es nicht einmal um die Industrie, um Elektroautos, Windräder und Subventionen. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, dass es notwendig ist, die Art und Weise, wie wir unser Leben und das Leben aller anderen auf unserem gemeinsamen Planeten Erde betrachten, zu ändern – egal ob wir Tschechen, Deutsche oder Japaner sind. Wie das Duo Simon & Garfunkel vor einem halben Jahrhundert gesungen hat: „Langsamer, du fährst zu schnell, du musst den Tag dahin ziehen lassen.“

Dieser Artikel erschien in dem N&N Czech-German Bookmag. Die aktuelle Ausgabe des tschechisch-deutschen Buchmagazins können sie in den tschechischen Buchläden bzw. bei dem Verlag Albatros Media kaufen.

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Danuše Siering Herausgeberin von N&N Czech-German Magazine, verließ die Tschechoslowakei während der kommunistischen Ära über den Eisernen Vorhang. Und als der Vorhang fiel, begann sie, Brücken zu bauen. Und das macht sie mit Freude bereits 30 Jahre.

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