PRO ARTE VIVENDI feiert sein 25-jähriges Jubiläum.

Im Oktober 1997 wurde in Berlin der internationale Kunstverein PRO ARTE VIVENDI gegründet.

🇨🇿 Tento článek si můžete přečíst i v češtině: PRO ARTE VIVENDI slaví 25 let

Im Oktober 1997 wurde in Berlin der internationale Kunstverein PRO ARTE VIVENDI gegründet, der Künstler und Kunstfreunde aus Deutschland und der Tschechischen Republik zusammenführt. Seit 25 Jahren nutzen sie die Kraft der Kunst als Kommunikationsmittel, um die europäischen Nationen zusammenzubringen.

Regelmäßige Ausstellungen und Kulturveranstaltungen in beiden Ländern präsentieren dem Publikum zeitgenössische Kunst – sowohl tschechische als auch deutsche.  Im Jubiläumsjahr findet vom 17. September bis 5. Oktober  in der Berliner Galerie Fantom in der Hektorstrasse ein Kunstfestival statt, das die lange Tradition des Vereins fortsetzt:

– Präsentation der Fotodokumentation von Projekten des Vereins, die nicht nur in Prag und Berlin stattgefunden haben

– Am 17.09. um 19 Uhr herzliche Einladung zur Vernissage mit Berliner Fotografien von Gudrun Arndt  und Zuzana Richter

– Am 24.09. um 19.00 Uhr findet eine Autorenlesung der Schriftstellerin Dora Kapralová  mit musikalischer Begleitung von Joe Kučera statt

– Am 01.10. um 19.00 Uhr: Willkommen zum Programm “Tschechischer Abend mit Musik” mit dem Jazz-Saxophonisten Joe Kučera und dem Gitarristen Carlos Mieres 

Foto: Gudrun Arndt

Die meisten Projekte stehen unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag. Sie werden durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert und von der Deutsch-Tschechischen Parlamentariergruppe des Deutschen Parlaments unterstützt.

Das könnte Sie interessieren

Lesen Sie

Petra Nesvačilová: Vergessen wir nicht, aus Protest gegen den Präsidenten rote Unterhose aufzuhängen!

Die gefragte Schauspielerin und Regisseurin Petra Nesvačilová gewann letztes Jahr mit ihrem Film Vojna Ztohoven einen Preis des Internationalen Dokumentarfilmfestivals Ji.hlava (IDFF). Es geht um das merkwürdige Ereignis vor fünf Jahren, als eine künstlerische Rezessionsgruppe rote Unterhose – ein Symbol des Kommunismus – anstelle der präsidialen Standarte aufhängte. Petra spricht in dem folgendem Interview über der Entstehung des Films, den Unterschieden zwischen tschechischem und russischem Charakter und den Grenzen von Gut und Böse.
Lesen Sie

In der Prager Straße Na Poříčí sollen Kunstzonen eingerichtet werden. Das Ziel ist die betriebsame Straße zu beruhigen und Prag und Berlin durch Kunst zu verbinden

Im Sommer fand in der Prager Galerie 1 eine Veranstaltung mit Online-Bürgerbeteiligung unter dem Titel Die Zukunft der Na Poříčí-Straße statt. Bürgermeister Petr Hejma, Stadtrat Richard Bureš, Architekt Marek Tichý und Vertreter der Handelskammer, von IPR, ArtLines und der Initiative GoFlorenc beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Meistgelesene Artikel im ArtDesign