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Von einer Punkprinzessin zur Geschäftsfrau 

Gloria von Thurn und Taxis, einstige Punk-Prinzessin, mit toupiertem Haar und grellem Make-up, füllte in den 1980er Jahren die Titelseiten nicht nur der deutschen Presse. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes Johannes von Thurn und Taxis, mit dem sie drei Kinder hat, musste sie von heute auf morgen zur Geschäftsfrau werden. Im Gespräch erzählt sie über ihre Zusammenarbeit mit der Staatsoper Prag und ihren Sohn Albert, der in der Tschechischen Republik begeistert an Autorennen teilnimmt.
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Boeckl und Kokoscha: Eine wahre Rivalität?

Albertina Modern, die sich direkt gegenüber der ikonischen Wiener Jugendstil-U-Bahn-Station Karlsplatz von Otto Wagner und Joseph Maria Olbrich befindet, bringt aktuell in ihren Untergeschoss-Sälen die Schau „Herbert Boeckl – Oskar Kokoschka. Eine Rivalität.“ Darin präsentiert sie rund ein Hundert hochwertige Werke auf Papier aus den Albertina-Beständen.
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Wien feiert Gabriele Münter

Das Leopold Museum in Wien ist die erste Institution in Österreich, die Gabriele Münter (1877–1962) mit einer Einzelausstellung preist. Dass das Interesse an ihrem Werk stets ansteigt, haben Ausstellungen in Hamburg und Bern bewiesen. Nächstes Jahr ist Madrid an der Reihe.
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Nachfahre des “Eisernen Kanzlers” Julius von Bismarck erforscht die Beziehung zwischen Mensch und Natur

Der Konzeptkünstler Julius von Bismarck (geb. 1983) überrascht mit ausgeklügelten und perfekt organisierten Projekten, in denen er sich mit der Natur und ihrer Zerstörung auseinandersetzt. In seine jüngste Ausstellung, die kürzlich in Berlin stattfand, hat er zum ersten Mal auch einen berühmten Vorfahren, Otto von Bismarck, hineinkomponiert.
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Josef Mašín über sein deutsches Abenteuer

Er ist das letzte noch lebende Mitglied der antikommunistischen Widerstandsgruppe der Brüder Mašín, denen 1953 zusammen mit zwei Freunden die Flucht in die freie Welt gelang. Trotz seines hohen Alters ist Josef Mašín (geboren 1932) außergewöhnlich agil. Von seiner Vergangenheit erzählt er ungehemmt und mitreißend. Eine der größten Geschichten des Kalten Krieges ist aus Büchern und Interviews allgemein bekannt und kommt demnächst auch als Film in die tschechischen Kinos. Das N&N Buchmagazin konzentrierte sich im Interview vor allem auf die deutschen Aspekte von Mašíns Leben.