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Das Gestern wird nicht zurückkehren, sagt Tomáš Halík in der neuen Ausgabe des N&N Czech-German Bookmag

Wenn die Tschechische Republik seit Václav Havel einen international bekannten Intellektuellen hatte, dann den Priester und Philosophen Tomáš Halík. In einem Interview für die neue Ausgabe des tschechisch-deutschen Buchmagazins N&N, die am 11. November erscheint, reflektiert er darüber, was uns der Krieg in Europa zeigt und dass in Krisenzeiten “bedeutende kreative Kräfte und spirituelle Energie” erwachen.
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Meine guten Manieren

Zwischen Heimstätten, zwischen Tischen, zwischen Bestecken, zwischen Konfitüren und Suppen windet sich der Weg von Daniel Šmíd, einem tschechisch-deutschen Liebhaber der Etikette.
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Russische Kriegsverbrechen anklagen!

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte einen Kommentar des tschechischen Außenministers Jan Lipavsky, wonach eine verzögerte Gerechtigkeit besser sei als gar keine Gerechtigkeit. Wir geben den Text im vollen Wortlaut wieder.
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Wie Hippies zu Bürgern werden

Jan Bílý, ein renommierter tschechischer (aber eigentlich tschechisch-deutscher) Gesellschaftskommentator und Experte für Systemaufstellungen, über seine Jahre in einem Land, das (manchmal) vom Richtigen ziemlich besessen ist.
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Der Krieg verändert das Internet

Die Tschechische Republikübernimmt ab Juli die Präsidentschaft der Europäischen Kommission, und ihre Rolle wird in den nächsten sechs Monaten erheblich zunehmen. Eine Schlüsselrolle wird Věra Jourová als Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und ranghöchste tschechische Politikerin in Brüssel spielen. Sie sprach mit N&N über die Zukunft des Internets, die Energiewirtschaft und auch über Verbrechen und Strafe.