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Vergewaltigte Rusalka

“Danuš, du weißt, dass ich nicht aggressiv bin. Aber wenn der Regisseur jetzt vor mir stünde, wüsste ich nicht, was ich mit ihm machen würde”, erklärte Johanna zehn Minuten nach Beginn der Premiere von Rusalka an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Mit wenigen Ausnahmen saß sie die nächsten drei Stunden mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen da und lauschte nur der Musik.
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Politik, Berliner Philharmoniker in Prag sowie visuelle Verse: Der Tschechisch-Deutsche Salon 

In der Art & Event Gallery des Black Swan Media Verlagshauses in Prag fand am 4. Dezember der neunte Tschechisch-Deutsche Salon statt. Auch dieses Mal nahmen daran außergewöhnliche Persönlichkeiten aus der Tschechischen Republik und Deutschland teil: der ehemalige langjährige deutsche Diplomat Arndt Freytag von Loringhoven, der Gründer des Tschechischen Wirtschaftsforums Peter Hradil, die Hamburger Malerin und Fotografin Janina Oeij, der tschechisch-deutsche Saxophonist Joe Kučera sowie die tschechische Schriftstellerin, Wissenschaftsförderin und Parfümeurin Markéta Baňková.
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Warum die Deutschen den König von England lieben

Die tschechisch-englische Journalistin und Autorin eines Buches über Elisabeth II., Anastázie Harris, schreibt über die bemerkenswert enge Beziehung zweier großer Rivalen – England und Deutschland. Und dass der neue Monarch, Charles III., die wahre Verkörperung dieser besonderen Verbundenheit ist.
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Über einen  Zug, in dem junge Tschechen und Deutsche auf Drogen treffen – auf eine ganz andere Art, als man erwarten würde  

Ein faszinierendes Eintauchen in die Welt junger Menschen bietet das tschechische Projekt REVOLUTION TRAIN – ein Zug, in dem Situationen rundum Sucht und Drogenkonsum realitätsnah simuliert werden. Mehr als 250 000 Besucher in der Tschechischen Republik und Deutschland haben bereits eine authentische und informative Fahrt erlebt, sagt Jan Lamser, ein ehemaliger Banker, Experte für Blockchain sowie Spieltheorie und Theologe, der dieses einzigartige interaktive Projekt unterstützt.
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Tomáš Kafka und Bernhard Schlink schrieben ein Theaterstück zu diesem Thema: Mitteleuropa

Tomáš Kafka, tschechischer Diplomat, Dichter, Übersetzer und Bernhard Schlink, Jurist, Schriftsteller. Zwei Männer, zwei unterschiedliche Welten, die bereits vor 25 Jahren die gemeinsame Liebe zur Literatur und zu Menschengeschichten sowie das Interesse für die Vergangenheit und Gegenwart Europas zusammengeführt hat. Seitdem sind beide in Freundschaft verbunden.