FON AUS PRAG. Unser erster Newsletter für deutsche Leser ist da!

Deutsche Leser, die unseren Newsletter FON AUS PRAG bestellt haben, erhalten ab diesem Sonntag auch Interviews, Tipps für Veranstaltungen, Ausstellungen und die interessantesten Artikel aus dem n&n Magazin.

Hier können Sie FON AUS PRAG sehen und bestellen.

Nach der Mai-Premiere unserer tschechischen 14-tägigen Zeitschrift VOLÁ BERLÍN! (Berlin Calling – können Sie hier bestellen), die das gesellschaftliche und kulturelle Geschehen in Berlin durch die Augen von Autoren darstellt, die seit langem in der Metropole leben, haben wir uns entschlossen, eine ähnliche Perspektive – wenn auch gespiegelt – aus Prag anzubieten. Als tschechisch-deutsches Magazin sind wir sowohl in Berlin als auch in Prag ansässig und wollen eine Brücke zwischen den beiden Metropolen schlagen. 

Und dass es viel zu verbinden gibt. Prag ist die europäische Hauptstadt, die Berlin geografisch am nächsten ist. Es sind weniger als 290 Kilometer Luftlinie. Im Gegensatz dazu ist Brüssel 650 Kilometer von Berlin und Wien 520 Kilometer entfernt. Dennoch haben die Berliner oft das Gefühl, in der Nähe von Belgien oder Österreich zu leben, während für sie Prag irgendwo in der Nähe von Lemberg liegt. 

Als wir uns entschlossen haben, ein Spiegelbild des E-Mail-Newsletters BERLIN CALLING herauszugeben, mussten wir uns zunächst einen passenden Namen einfallen lassen. Die Verlegerin, Danuše Siering, entschied sich nach Rücksprache mit ihren deutschen Verwandten schließlich für den Titel FON AUS PRAG, der auch an alte Zeiten erinnert. 

“Lange haben wir in der Redaktion überlegt, welche Themen Sie interessieren könnten. Viele wissen, dass es in Tschechien gutes Bier gibt und hübsche Mädel mit Röcken, die eher Gürteln gleichen. Aber reicht das für gute nachbarschaftliche Beziehungen? Das Europa von heute ist geeint; wir sind davon überzeugt, dass wir mehr freundschaftliche Vernetzung und Austausch brauchen, um zu einer tieferen Völkerverständigung beizutragen,” schreibt Danuše Siering in der ersten Ausgabe. 

FON AUS PRAG erscheint einmal im Monat und bietet einen abwechslungsreichen Mix aus verschiedenen Genres. In der ersten Ausgabe sprachen wir mit dem deutschen Botschafter Christoph Israng über seinen vierjährigen Aufenthalt in Prag, mit dem Direktor der Tschechischen Philharmonie David Mareček über die Geschichte des Nationalorchesters, mit der Münchner Professorin der Slawistik Svetlana Efimova über den Schriftsteller Karel Čapek, wir bieten eine tschechische Sicht auf den deutschen Atomausstieg, werfen einen Blick auf die neue Gestalt zweier ikonischer Hotels in Prag (InterContinental und Europa) und geben fünf Tipps, welche Sommerausstellungen in Prag am vielversprechendsten erscheinen. 

FON AUS PRAG wünscht Ihnen einen schönen Urlaub und freut sich auf Sie.

Hier finden sie den Text in der tschechischen Sprache.

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