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ArtRevue: Prag wird ein neues kubistisches Juwel bekommen! Er ist als Tor zur Stadt konzipiert und wird hauptsächlich für Radfahrer und Fußgänger gedacht sein.

Die Welt kennt den Kubismus vor allem durch die Malerei und die Bildhauerei, aber nur Tschechien (und insbesondere Prag) war in der Lage, ihn großzügig in der Architektur umzusetzen. So dekoriert zum Beispiel ein kubistisches Dreihaus die Prager Uferpromenade neben dem majestätischen Vyšehrad-Felsen. Und nur einen Kilometer flussaufwärts wird Mitte des Jahrzehnts eine bemerkenswerte Brücke gebaut, die in vielerlei Hinsicht an die Zwischenkriegszeit mit ihren neuen Ideen erinnert.
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“Messe in St.Agnes“ lockt Kunstliebhaber nach Berlin

In diesem Jahr veranstaltet die renommierte Berliner Galerie König eine kleine Kunstmesse in der entweihten St. Agnes-Kirche. Die Stars, u.a Martin Kippenberger, Albert Ohlen, Rainer Fetting, Jiri Georg Dokoupil und Rosemarie Trockel, aber auch die zweite und dritte Reihe der „Jungen Wilden“. Bereits ab tausend Euro kann man ein kleines Kunstwerk von hoher Qualität kaufen.
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Das Buch Zeď mezi námi/Die Mauer zwischen uns betrachtet Schicksale von in Deutschland lebenden Tschechen und in Tschechien lebenden Deutschen

Wie nah oder fern sind sich Deutsche und Tschechen heute? Sollte man überhaupt von irgendeiner Mauer zwischen uns sprechen? Und welche Lebensschicksale bringen Tschechen dazu, nach Deutschland zu gehen und was führt Deutsche wiederum zu einem Leben in Tschechien? Nicht nur auf diese Fragen sucht die neue zweisprachige Publikation Zeď mezi námi/Die Mauer zwischen uns eine Antwort.
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Top 5 Sommerausstellungen in Prag: Rückschau, Experimente und Echos der Corona-Pandemie

Die Galerieszene in Prag öffnete nach erzwungener Pause wieder. Für den Sommer bietet sie eine Vielfalt an hochwertigen Ausstellungen. Denkt man an heiße Sommertage, denkt man sofort an die ideale Zuflucht vor der Tropenhitze. Warum könnten es nicht gerade die Museen- und Galerieräume sein? Dort kann man auch nachholen, was in den letzten Monaten in der Kulturwelt an uns vorbei ging: große retrospektive Ausstellungen, experimentelle Illustrationen, Fotos und audiovisuelle Installationen zum Nachsinnen. Es kommt nur darauf an, worauf Sie in diesem Sommer Bock haben.
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David Mareček: Von der Majestät bin ich immer überwältigt. Der Direktor der Tschechischen Philharmonie blickt auf die Geschichte des Nationalorchesters zurück

Es hat keinen Sinn zu wiederholen, dass letztes Jahr alles anders war. Wichtig ist, dass in der 125. Jubiläumssaison die Tschechische Philharmonie trotz aller Hürden zu hören und zu sehen war, und zwar in der höchsten professionellen sowie technischen Qualität. Die Liebhaber*innen der klassischen Musik mussten auf die wundervollen Auftritte des Nationalorchesters auch deswegen nicht verzichten, weil man dem Generaldirektor David Mareček in Berlin entgegengekommen ist und ihm geholfen hat, ein digitales TV-Studio (Digital Concert Hall) zu errichten.